Jahr des geweihten Lebens

150218 Banner Echo der Liebe.jpg

Bei den Worten “Mönch oder Nonne” denkt man an strenge Regeln und hohe Mauern, die die Lust am Leben verhindern sollen. Den Ärmsten der Armen selbstlos zu dienen, für Gotteslohn in Schulen und Krankenhäusern zu arbeiten, versteckt in der Klausur für die Welt zu beten – all das hört sich zwar lobenswert an, doch übt es heute kaum noch Anziehungskraft auf die 150218 Pater M. Barta d.jpgJugend aus. Was ist aber das Eigentliche, das wirklich Attraktive am gottgeweihten Leben? Ist es der Dienst am Nächsten, die Mission in weiten Ländern, das beschauliche Leben in der Stille? Deutlich sagt es Mutter Teresa ihren Schwestern: “Eure Berufung ist nicht, sich um die Kranken im Spital zu kümmern oder zu lehren oder was auch immer … Unsere Berufung ist es, Jesus zu gehören mit der Überzeugung, dass uns nichts und niemand von der Liebe Christi trennen kann. Die Arbeit, die wir tun, ist unsere Liebe zu Jesus, umgesetzt in einer lebendigen Tat.”

P. Martin M. Barta
Geistlicher Assistent

Auszug aus der Echo der Liebe von Februar 2015

Kerze Jahr des geweihten Lebens

150112 Kaars YRL_br.jpgJohannes Paul II. rief 1997 dazu auf speziell dem geweihten Leben zu widmen. So wie Jesus Gott geweiht und dargestellt wurde, so widmen sich alle Ordensleute Gott und geben Ihm ihr ganzes Leben hin. Beten Sie also ganz besonders für die Ordensleute, damit sie in unserer Zeit ein authentisches Zeugnis von Gottes Liebe und Licht werden können. Zum Shop...